Physiotheraphie & Krankengymnastik in Bad Soden

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Alle Kassen!!!

Physiotherapie mit Herz

Gesundheit ist nicht Alles, aber ohne Gesundheit ist Alles nichts.

Abbi Hübner

Unter diesem Motto wollen wir Ihnen helfen, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit zurückzugewinnen. Besondere Schwerpunkte unserer Therapie liegen im orthopädisch/chirurgischen Bereich und in der medizinischen Trainingstherapie. Dank ständiger Fortbildung sind wir immer auf dem neuesten therapeutischen Stand.

Wir laden Sie herzlich ein, unsere neu eingerichteten, hellen Behandungsräume und den professionell ausgestatteten medizinischen Trainingsbereich kennenzulernen. Wenn Sie nicht zu uns kommen können, besuchen wir Sie auch zu Hause. Über unser therapeutisches Angebot würden wir Sie gerne ausführlich beraten.

Alle Kassen!

  • Krankengymnastik
  • Manuelle Therapie
  • Lymphdrainage
  • Massage-Therapie
  • Schlingentisch
  • Kälte- & Wärme-Therapie
  • Hausbesuche
  • Krankengymnastik am Gerät

Clausstraße  7a  (Leopoldpassage)
65812  Bad  Soden  am  Taunus
Telefonnummer:
0 61 96 – 76 12 771

Physiotherapie & Krankengymnastik

unsere Therapien

Manuelle Therapie

Wenn der Rücken steif wird, Gelenke sich nicht mehr richtig bewegen lassen, Muskeln sich wie blockiert anfühlen oder Nerven eingeklemmt sind, dann hilft manuelle Therapie. Urheber solcher unangenehmer Störungen, die sich schmerzhaft bei Bewegungen bemerkbar machen, sind Fehlbelastungen. Sie führen dazu, dass Muskeln sich verspannen oder – bei komplexeren Bewegungen – mehrere beteiligte Muskeln nicht mit dem richtigen Kräfteverhältnis arbeiten. Für die manuelle Therapie muss der speziell ausgebildete Physiotherapeut die unterschiedlichen Formen der Gelenke und die Ansatzpunkte und Ausrichtungen von Muskeln und Sehnen genau kennen, damit er mit seinen Grifftechniken an der Wirbelsäule oder an den Gelenken die – schmerzfreie – Beweglichkeit wiederherstellen kann.

  • Lindert Schmerzen
  • Löst Blockaden
  • Stellt die Beweglichkeit wieder her
  • Dehnung von Verkürzten Muskeln und Sehnen
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Krankengymnastik

Vielfältig wie die Vorgeschichten der Patienten sind die Methoden der Krankengymnastik. Operationen, Verletzungen oder chronische Beschwerden ziehen oft eine Schwächung und Bewegungseinschränkung nach sich, die für die normale Alltagsaktivität hinderlich sind. Zum Beispiel kann es um die Wiederherstellung einer normalen Körperhaltung und eines normalen Ganges gehen, und dazu gehört wiederum das Training des Gleichgewichts und der Bewegungskoordination. Vielfach ist eine Schmerzlinderung notwendig, der Kreislauf wird angeregt – der Patient soll seinen Alltag meistern können und sich dabei wieder wohlfühlen.

  • Verbesserung der gestörten Beweglichkeit & Muskelfunktion
  • Förderung und Verbesserung der Koordination und der Grob- und Feinmotorik, Sicherung der Mobilität
  • Beseitigung von Fehl- und Überbelastungen der Muskeln
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Krankengymnastik am Gerät

Speziell für die Kräftigung der Muskeln ist die Krankengymnastik am Gerät geeignet. Nach einem für ihn persönlich aufgestellten Trainingsplan verbessert der Patient unter Anleitung des Physiotherapeuten Kraft und Ausdauer. Wiederum geht es darum, fit für den Alltag zu werden.

  • Verbesserung von Ausdauer-, Beweglichkeit- und Stabilität
  • Aufbau der Muskulatur
  • Verbesserung der gestörten Muskelfunktion
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Rückenschule

Wenn der Rücken schmerzt, bemüht der Mensch sich darum, so zu stehen, sitzen oder liegen und sich so zu bücken, schwere Dinge zu heben und zu tragen, dass es möglichst wenig weh tut. Wie das geht, lernt man in der Rückenschule – neben den notwendigen Erklärungen, dass es dabei zum Beispiel um eine möglichst gleichmäßige Belastung der Bandscheiben geht. In der Rückenschule trainiert man die richtigen Bewegungen und die Körperhaltungen, die verhindern, dass das Rückenleiden chronisch wird.

  • Dient der muskulären Spannungsregulation und Entspannungsfähigkeit
  • Schult die individuelle Körperhaltung und Bewegungsabläufe im Alltag und im Beruf
  • Erlernt und Automatisiert die körperlichen und regulativen Bewegungsabläufe und verbessert die koordinativen und konditionellen Fähigkeiten
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Klassische Massage

Welche wohltuende Wirkung die Massage haben kann, hat wohl jeder schon einmal erfahren, wenn er sich nach Stress die verspannten Nackenmuskeln massieren lässt. Druck, Dehnung und Zug an Haut, Bindegewebe und Muskeln wirkt nicht nur auf den Körper, sondern auch auf die Psyche. Die klassische Massage wird angewandt, wenn sich Muskeln nach Stress verspannen und wenn sie sich nach besonderen Anstrengungen verhärten. Sie wirkt auch bei Rückenschmerzen und kann sich entspannend von der behandelten Stelle auf den gesamten Organismus erstrecken.

  • Beseitigt Muskelverhärtungen und Muskelverklebungen
  • Regt die Durchblutung an und löst dadurch Verspannungen
  • Beseitigt Gewebequellungen-, Verhärtungen-, und Verklebungen

Manuelle Lymphdrainage

Nach Verletzungen und Operationen staut sich oft die Gewebsflüssigkeit (Lymphe) und verursacht Schwellungen, die die Haut unter Spannung setzen. Der Physiotherapeut kann die Flüssigkeit in und unter der Haut verschieben und mittels Massage oder spezieller Griffe die Pumpleistung der Lymphgefäße steigern.

  • Verbesserung des Lymphabflusses
  • Schmerzreduktion durch Reduzierung von Schwellungen & Reizungen
  • Verhinderung von Wassereinlagerungen
  • Stimuliert und stärkt das Immunsystem

Entspannungstherapie

Stress macht nicht nur der Beruf mit seinem Leistungsdruck. Auch in der Familie kann es Stress geben und in der Freizeit – insbesondere in den beliebten Adrenalin-Sportarten. Ohne Stress kein Leben. Es kommt aber darauf an, den Stress richtig zu verarbeiten, ein Zuviel an Anstrengung und Anspannung rechtzeitig zu erkennen und mit dem richtigen Verhalten darauf zu reagieren: Sich zu entspannen kann man lernen.

  • Dient dem Stressabbau
  • Erkennen & Verringern von Belastungen
  • Stärkung des Immunsystems
  • Wir wollen eine Leistungssteigerung erzielen

Bindegewebsmassage (Subkutane Reflextherapie)

Im Gegensatz zur klassischen Massage handelt es sich hier um eine Reiztherapie. Mit Zugreizen wird zunächst das Bindegewebe unter der Haut zu einer besseren Durchblutung angeregt. Die Reizung erzeugt über Nervenverbindungen Reflexe in den tiefer liegenden Körperregionen. Sie wird eingesetzt bei Durchblutungsstörungen und Arteriosklerose, kann Schmerzen lindern bei Migräne und Arthrose, hilft bei Atemwegserkrankungen, Asthma und Störungen der Verdauungsorgane und Entzündungen im unteren Bauchraum.

  • Verbesserung des Stoffwechsels
  • Lindert Schmerzen und löst Verspannungen
  • Dient zur gezielten Massage des Unterhautbindegewebes

Klassisches Taping

Mit den Tapes (Verbänden) werden Gelenke und Muskeln vor schädlichen oder unerwünschten Bewegungen geschützt, dabei aber nicht völlig ruhig gestellt. Die Verbände erfüllen mehrere Aufgaben in der Orthopädie, der Unfall- und Sportmedizin. Die auf der Haut klebenden Pflasterstreifen stützen zum Beispiel ein Gelenk und machen Bewegungen für den Patienten zugleich auf der Haut deutlicher spürbar, sodass er übermäßige Bewegungen besser vermeiden kann. Schwellungen werden durch den Druck der Verbände gemildert und Belastungen zum Teil auf unverletzte Nachbarregionen übertragen. Aber nicht nur zur Behandlung werden die Tapes verwendet, sondern auch zur Vorbeugung gegen Überlastung und Sportverletzungen.

  • Hilft bei Muskel-, Gelenk-, und Bänderverletzungen
  • Wirkt bei Überlastungen und Verspannungen
  • Schafft abhilfe bei Wassereinlagerungen

Wärme- und Kältetherapie

Stärkere Durchblutung und entspannte Muskeln sind die Wirkungen der “heißen Rolle”. Dabei wird heißes Wasser in ein zusammengerolltes Tuch gegossen, das mit einer speziellen Tupf- und Rolltechnik an der entsprechenden Körperregion angewendet wird.
Mit Kälte bekämpft man Entzündungen und Schmerzen, sie wirkt auch auf Durchblutung und Muskelspannung.

  • Lindert schmerzen
  • wirkt Entzündungshemmend
  • erzielt eine Funktionsverbesserung

Unsere Präventionskurse

  • Wirbelsäulengymnastik,
  • Pilates
sind von der
„Zentrale Prüfstelle Prävention“
anerkannt und zertifiziert.

Mit dieser Zertifizierung wird bestätigt, dass unsere Präventionskurse die Qualitätskriterien des „Leitfaden Prävention“ des GKV-Spitzenverbandes zur Umsetzung des § 20 Abs. 1 SGB V erfüllen. Daher wird die aktive Teilnahme von den Krankenkassen bezuschusst.

Halka Zipplies
Halka Zipplies
Physiotherapeutin, Rückenschulleiterin, Fitnesstrainerin
Susanne Neumerkel
Susanne Neumerkel
Physiotherapeutin
Andrea Patsakas
Andrea Patsakas
Physiotherapeutin
kurze Übersicht

Angebote und Tarife

Individuelle
Analysen
Basis Eingangsanalyse


Gesamt Eingangsanalyse


Ihre Folgeanalyse

Physius
Jahresmitgliedschaft
Paket Balance

1 Trainingseinheit pro Woche /  12 Monate Laufzeit


Paket Vital

2 Trainingseinheiten pro Woche / 12 Monate Laufzeit

8 Wochen
Präventionskurs
Kurs Balance

1 Trainingseinheit pro Woche


Kurs Vital

2 Trainingseinheiten pro Woche

Physius
Punktekarte
10-Karte für

Kurs- oder Gymnastikbereich


10-Karte für

Personaltraining

Therapieform

Osteopathie

Osteopathy Treatment. Neck Pain.

Parietale Osteopathie

Die parietale Osteopathie beschäftigt sich mit der Untersuchung und Behandlung des Bewegungsapparates, wie Knochen, Bänder, Gelenke, Muskeln und Faszien.

Viszerale Osteopathie

Dieser Bereich der Osteopathie ist aufgrund der faszialen Verbindung der Organe zum Bewegungsapparat sehr wichtig. So können Funktionsstörungen von Leber oder Magen beispielsweise die Bewegung des Zwerchfells oder der Brustwirbelsäule stark beeinflussen.

Kraniosakrale Osteopathie

Die Kraniosakrale Osteopathie ist eine Form der osteopathischen Behandlung des Schädels (Kranium) und des Kreuzbeines (Sakrum). Verschiebungen oder Fixationen der Schädelknochen, des Kreuzbeines und der Wirbelsäule, können Auswirkungen auf die Dura (Hirnhaut) haben und können so den Körper und seine Bewegungen negativ beeinflussen.

Grenzen der Osteopathie

Schwere und akute Krankheiten (Schlaganfall, Herzinfarkt, schwere Infektionen, Krebs, Knochenbrüche etc.) gehören primär nicht zum Arbeitsbereich der Osteopathie, sondern in eine schulmedizinische Behandlung.

Die Osteopathie kann keine irreparablen Organ-/ oder Gelenkschäden (Arthrose) beseitigen, vermag aber möglicherweise deren Auswirkung auf andere Bereiche des Körpers zu mindern.

Werden die Behandlungskosten von der Krankenkasse übernommen?

Private Krankenversicherungen und Beihilfestellen übernehmen in der Regel die Behandlungskosten. Mittlerweile erstatten auch immer mehr gesetzliche Krankenversicherungen (GKV) zumindest anteilig die Behandlungskosten (in der Regel ist dafür ein Privatrezept von einem Arzt notwendig). Genauere Auskunft erhalten Sie bei Ihrer Krankenkasse oder unter z.B. https://www.osteopathie-krankenkasse.de/kostenuebernahme/.